Seglerverein Wörthsee e.V.

Sportler willkommen!

Seit 1922 gibt es den Seglerverein am Wörthsee. Mit unserem Internetauftritt geben wir Einblick in das Vereinsleben und die Regatten.

Der Segler Verein Wörthsee ist der Förderung des Segelsports als Breiten- und Leistungs-Sport verpflichtet. Wenn Sie Interesse am Segelsport haben und Erfahrungen in einer Bootsklasse haben, sind Sie herzlich willkommen. Derzeit segeln bei uns große (und kleine) Sportler auf Opti, Laser, Finn, O-Jolle, 420er, 470er, Korsar, 29er, 49er, Kielzugvogel und BM-Jolle.

Von neuen Mitgliedern erwarten wir Engagement für Sport und Verein.

Laser-Training mit Jonas Nissen

Geeignet für alle Leistungsklassen

Für alle Laser-Segler:innen im Segler Verein Wörthsee findet am 4. September und - je nach Zuspruch – auch am 5. September ein Lasertraining mit Jonas Nissen statt. Beginn ist am Samstag um 13.00 Uhr mit gemeinsamem Bootsaufbau. Das Trainings-Ende ist gegen 17 Uhr geplant. Die Infos für Organisation, Anmeldung und Rückfragen wurden per Mail an alle Mitglieder bereits verschickt. Das Training ist für alle, ob Einsteiger oder Fortgeschrittene geeignet. Wir freuen uns über viele Teilnehmer:innen!

Schnuppersegeln beim SVW

Der Nachwuchs auf der Yngling und den Optis

Am ersten August-Wochenende herrschte auf dem Gelände des SVW Hochbetrieb: von Freitag Vormittag bis Sonntag Nachmittag fand der zweite Teil des Schnuppersegelns statt. Fünf Kinder erlebten Wind und Bootsführung und segelten mit Wolfgang Gerz auf der Yngling unseres Ehrenvorsitzenden Helmut Rittner. Freitag Nachmittag kamen dann noch die Optis dazu. Lukas Fridrich hatte seine Trainingsgruppe für die Jüngsten. Sechs Kinder machen hier gerade ihre ersten Schritte zum eigenständigen Segeln unternimmt. Die Windverhältnisse waren perfekt: bis zu 20 Knoten am Freitag und leichtere bis mittlere Winde am Samstag und Sonntag.

Optiliga 2021

Die traditionsreiche Regattaserie am Pilsensee, Ammersee und Wörthsee

Bei der Optiliga 2021 zählte der Seglerverein Wörthsee mit sechs Optis zu einer der größten Gruppen im Feld von 31 Startern. Die traditionsreiche Regattaserie am Pilsensee, Ammersee und Wörthsee bietet seit jeher einen guten Einstieg in den Regattasegelsport, wobei vor allem die Möglichkeit der Betreuung während den Wettfahrten hilfreich ist. Bei Station 1 am Pilsensee konnten wir mit der vollen Mannschaft an den Start gehen und auch super Ergebnisse in vier Wettfahrten bei drehenden Winden ersegeln. So landeten vier SVW-ler unter den ersten fünf in der Tageswertung am Pilsensee, der Tagessieger Finn Garrels kam auch vom Wörthsee.

Eine Woche später am Ammersee im Herrschinger Segel Club waren wir wieder mit allen sechs Schiffen am Start, wobei wir diesmal in zwei Wettfahrten bei wenig Wind Schwierigkeiten hatten an unserer Erfolgsserie vom Pilsensee anzuknüpfen. Trotzdem konnten wie auch in Herrsching gute Einzelergebnisse ersegeln und waren auch in der Tageswertung vorne dabei.

Bei der nächsten Station präsentierte sich der Wörthsee nicht von seiner besten Seite, so dass wir trotz Bemühen der Wettfahrtleitung leider keine Wettfahrt zustande brachten. Trotzdem vielen Dank an die vielen Helfer sowie den Wettfahrtleiter Robert Schmidt.

Das Finale der diesjährigen Optiliga fand dieses Jahr am 18.7 im Segelclub Inning am Ammersee statt. Diesmal konnten wir leider nur mit drei von sechs Optis an den Start gehen, da zeitgleich die Erstkommunion stattfand. Bei zeitweise starken Regen schlugen sich die SVW-Optis tapfer und segelten in zwei Wettfahrten auch gute Ergebnisse.

Bei der anschließenden Siegerehrung konnten sich auch in der Gesamtwertung die Ergebnisse des SVW wirklich sehen lassen, obwohl natürlich die drei Segler, die Kommunion hatten, ein paar Plätze in der Gesamtwertung verloren hatten. Rückblickend war die Optiliga 2021 wirklich ein tolles Event, bei dem alle Spaß hatten und auch sehr viel gelernt haben. Nach diesen ersten Regattaerfahrungen sind die Opti-Kids  jetzt auch bereit,  den SVW bei B-Regatten zu vertreten.

Gesamtwertung der SVW_Teilnehmenden:

3. Nicolas Distler
6. Finn Garrels
8. Emil Schneider (3. U12)
11. Chris Kölmel (5. U12)
12. Franziska Weigert (6. U12)
22. Jan Kölmel (13. U12)

Und hier die gesamten Ergebnisse zum Nachlesen (Gesamtwertung / Optis).

Auf Tuchfühlung mit der Segel-Prominenz

Lisa Schweigert bei der Moth-Regatta auf dem Gardasee

Die Motten sind eines der am schwersten zu segelnden Boote. Lisa Schweigert ist ganz vorne mit dabei. Hier ihr Bericht von der Italian Nationals - Circolo Vela Torbole von 18. Bis 20. Juni.

Nach einem viertägigen Training im Fragila Vela Malcesine organisierten wir einen Fahrer, der uns die Slippwägen runter nach Torbole brachte, sodass wir mit den Booten runter segeln konnten. Bei der hochkarätigen Besetzung des Teilnehmerfeldes war mir schon im Vorfeld etwas mulmig zumute, aber als es dann am ersten Wettfahrt-Tag schon in der früh um 10 ballerte, wusste ich, dass diese Regatta nicht einfach für mich werden würde.

Einer der Profis fragte mich, ob ich denn keine Angst hätte heute mitzufahren bei dem Wind und als Mädchen?! „Are you not afraid Lisa?“ Ich sagte mutig, wie ich dachte: „ No I don´t think so…“ Woraufhin er lachte und sagte: „You better should be…!“ Die haben sich nämlich auch alle ein bisschen in die Hose gemacht, was mich etwas beruhigte, also fuhr ich mit raus.

Mein Tagesziel für Freitag erreichte ich, indem ich alle Wettfahrten mit- und vor allem zu Ende segeln konnte. Es waren was Wind und Welle angeht, die wohl härtesten Bedingungen, bei denen ich je eine Moth-Regatta mitgesegelt bin! An den Bildern des Events ist vielleicht auch zu erahnen, dass sogar solche Segelgrößen wie Paul Goodison und Tom Slingsby am ersten Tag zu kämpfen hatten

Am Samstag hatten wir zum ersten Start circa 18 Knoten Wind und wenig Welle. Also etwas besser zu handeln für mich! Leider konnte ich die gesamte Serie am Samstag nicht mit segeln, da ich gleich beim ersten Start von einem italienischen Moth-Segler ausgenockt wurde. Ich startete als eine der wenigen mit Backbord-Schoten am Startschiff und wurde von dem Pulk, dass mit Steuerbord-Schoten angerast kam offensichtlich nicht gesehen!

Zum Glück konnte ich soweit ausweichen, dass nicht wir Segler sondern anscheinend nur unsere Boote ineinander gerauscht sind. Mein Segel wurde am oberen Drittel von dem Mast oder den Foils des anderen Bootes zerfetzt, meinen Pinnenausleger hatte ich abgebrochen in der Hand, nachdem ich von meinem Boot katapultiert wurde und am nächsten Morgen musste ich leider noch einen Riss an meinem Rumpf feststellen. Ein Sicherheitsboot begleitete mich mit bis in den Hafen, denn Motte segeln ohne Pinnenausleger kann ziemlich waghalsig sein! Glück im Unglück, weil es „nur“ Materialschäden sind für die hoffentlich die Versicherung des Italieners aufkommen wird, der eindeutig Schuld hatte an dem Vorfall.

Mit viel Tape an meinem Boot, neuem Pinnenausleger, etwas steifem Hals und einem geliehenen Segel konnte ich dann am Sonntag an den letzten drei Wettfahrten doch noch teilnehmen. Mit etwas bangem, ständig prüfenden Blick zwar auf meinen Riss am Rumpf konnte ich nochmal Gas geben und mit an den Start gehen. Ich beendete die Serie als 23. von 33 Schiffen, bestes Mädchen (es gab nur zwei im Feld) und einer Flasche Champagner im Gepäck, die mich über mein kaputtes Boot hinwegtrösten soll. Trotz Crash alles in allem ein Tolles Event! Bei der Starbesetzung war Dabei-Sein alles … .

Jetzt bleibt nur noch zu hoffen, dass die Italienischen Bootsbauer bis zur Foiling Week am 1. Juli mein Boot wieder zusammenflicken und ich wieder mit an den Start gehen kann!

Hier noch ein Link zum Film des Events

Viel Spaß damit und bis bald
Lisa

Korsarpokal auf dem Wörthsee mit heftigem Regenschauer

SVW-Team belegt sechsten Platz

Am zweiten Juni-Wochenende konnte der SVW den diesjährigen Korsarpokal ausfahren. Bei gutem Segelwetter waren vier Wettfahrten möglich, eine davon am Sonntag. Den Samstag beendete ein heftiger Regenschauer mit Wind aus West bis NordNordWest. Der Wettfahrtleitung gelang es aber, einen guten Kurs auszulegen. Sieger waren Jens Grass und Birgit Schwab (MYC) vor Theresa und Maximilian Heilingbrunner (AMSC) und Markus und Stefanie Klug (WSC). Das einzige SVW-Team mit Rolf Szczepanek und Moritz Hartenek landete auf dem sechsten Platz. Hier die Ergebnisse im einzelnen.

Schnuppersegeln beim SVW

20 Kinder haben Spaß auf dem Wasser

Trotz Corona-Pandemie und unter Einhaltung aller Regeln konnten wir in den Pfingstferien ein Schnuppersegeln anbieten. Die Teilnehmerzahl war begrenzt und so konnten nur 20 Kinder zum Gelände des Seglervereins kommen. Die aber hatten auf vier Booten von Vereinsmitgliedern großen Spaß. Wetter und Wind waren perfekt und so manche haben sich vom Segelfieber anstecken lassen. Die SVW-Schnuppermitgliedschaft ist da dann ein guter Weg, Lust und Talent zum Segeln mehr zu erkunden. Weil wir einigen absagen mussten, versuchen wir gerade einen zweiten Termin Anfang August zu organisieren. Herzlichen Dank allen, die dieses tolle Wochenende möglich gemacht haben.

SVW Mitgliederversammlung tagt digital und wählt neuen Sportwart

Josef Rath zum Ehrenmitglied ernannt

Die Corona-Pandemie brachte dem SVW seine erste digitale Mitgliederversammlung ein. Über 60 Vereinsmitglieder waren der Einladung gefolgt und hatten sich in die Zoom-Sitzung eingewählt, durch die Präsident Gerhard Zieris führte. Neben den Berichten des Vorstands und der Kassenprüfung stand die Neuwahl des Vorstandes auf der Tagesordnung. Gerhard Zieris als 1. Vorsitzender und Andreas Koldt als  2. Vorsitzender kandidierten ebenso wieder wie Kerstin Markes als Kassierin und Matthias Huber als Vorstand zuständig für Haus und Hof.

Alle wurden bei jeweils nur einer Enthaltung gewählt. Als Kassenprüfer wurden Andreas Widmann und Dr. Anton Brandmayr gewählt. Einen Wechsel gab es im Amt des Sportwarts. Nachdem Ferdinand Gerz aus privaten Gründen nicht mehr kandidierte, hatte sich Wolfgang Gerz zur Kandidatur bereit erklärt und wurde mit großer Mehrheit gewählt.

Highlight des Abends war der Beschluss der Mitgliederversammlung, Josef Rath die Ehrenmitgliedschaft des Seglervereins Wörthsee zu verleihen, die dieser sichtlich gerührt annahm. „Wer wenn nicht Seppi!“ hatten schon einige in den Chat geschrieben, als Gerhard Zieris Raths Verdienste für den SVW aufzählte. So war der Segler von 1966 bis 1967 Kassenprüfer und ab 1967 Beisitzer im SVW-Vorstand tätig. Im Jahr 1973 wurde er dann als Sportwart gewählt, ein Amt, das er bis 1991 innehatte. 2001 ging für acht Jahr nochmals in den SVW-Vorstand, jetzt verantwortlich für Haus und Hof. Damit brachte es Rath insgesamt 32 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit im SVW-Vorstand, dazu auch noch jahrzehntelang verantwortlich für den Casino-Betrieb, als den gastronomischen Teil des SVW sowie zahlreiche Sommerfeste.

Als Segler sorgte Josef Rath im Korsar, im Laser und im Kielzugvogel dafür, dass der SVW noch heute in vielen in- und ausländischen Regatta-Revieren einen klangvollen Namen hat und brachte viele Preise mit an den Wörthsee. Das neue Ehrenmitglied ist nicht zuletzt einer, der stets hilfreich und mit wachem Auge anderen Seglern mit wertvollen Tipps weiterhilft und der – das Bild beweist es – einer der wenigen ist, der seinen Kielzugvogel mit einem Finger segeln kann. Glückwunsch also zur Ehrenmitgliedschaft, lieber Seppi! Die offizielle Übergabe der Urkunde wurde im Rahmen einer Feierstunde im kleinen Kreis auf der Terrasse des Segler Vereins übergeben.

Da fleißige Hände in Pandemie-konformen Teams mittlerweile auch die Stege am Clubgelände aufgebaut haben, steht einer erfolgreichen Segelsaison nichts mehr in Weg.

Langjähriger Sponsor des SVW feiert Firmenjubiläum

Firma MARINEPOOL besteht seit 30 Jahren.

Die Firma Marinepool, der langjährige Sponsor unseres Segelervereins feiert 30-jähriges Firmenjubiläum. Wir gratulieren Marinepool und insbesondere Robert Stark, einem der beiden Inhaber, der auch Mitglied im SVW ist und wir freuen uns auf weitere gute Zusammenarbeit! Mehr zur Firmengeschichte findet sich in dieser Presseinformation.

Gerhard Zieris
im Namen des Vorstandes des Seglervereins Wörthsee e.V.

Ein Überblick über 2021

Die Termine hätten wir schon mal

In diesen Zeiten ist Planung für 2021 ein bisschen wie ein Spiel mit vielen Unbekannten. Wie wird die Corona-Lage sein? Welche Regeln gelten? Der Vorstand des SVW hat für das laufende Jahr jedenfalls seine Planungen gemacht. Was dann durchführbar ist, werden wir sehen.

So ist auf jeden Fall klar, dass im April die Jahres-Hauptversammlung des Vereins als Video-Konferenz stattfinden wird. Vorstandes und Kassenprüfer müssen je neu gewählt oder in ihren Ämtern bestätigt werden. Dabei werden sich Gerhard Zieris als 1. Vorsitzender, Andreas Koldt als 2. Vorsitzender, Kerstin Markes als Kassierin und Matthias Huber als Vorstand Haus & Hof wieder zur Wahl stellen. Das wichtige Vorstandsamt des Jugend- Sportwartes ist aber neu zu besetzen, da Ferdinand Gerz aus persönlichen Gründen nicht mehr für das Amt kandidieren wird. In einem Schreiben an die Mitglieder wurde daher schon um Vorschläge und Bereitschaften gebeten

Mitte April werden dann die Mitglieder das Vereinsgelände des SVW mit dem Arbeitsdienst aus seinem Winterschlaf holen, damit am 8. Mai mit der SOS-Opti-Regatta die Regatta-Saison starten kann. Im Juni folgen dann am 12. Und 13. Der Korsarpokal des SVW und am letzten Juni-Wochenende der Wörthsee-Cup der Kielzugvögel. Der Juli bringt dem Vereinsleben dann die Opti- und Laser-Liga am 4. Juli und am 10. Juli Lindner-Regatta mit dem abendlichen Lindner-Fest.

Nach den Sommerferien macht am 25. Und 26. September die Bavarian Open der Laser Station am Wörthsee, bevor traditionell das Finn- und O-Jollen-Finale dieses Jahr am 9. Und 10. Oktober die Saison beschließt. Und mit dem Arbeitsdienst Mitte Oktober endet dann die Saison … wenn die Pandemie nicht alles über den Haufen wirft.

Wie sie auch wird, wir wünschen allen Seglerinnen und Seglern eine erfolgreiche Saison 2021.

Rückblick auf das Segeljahr 2020

Gerhard Zieris dankt im Namen des Vorstands

Liebe Mitglieder,

unser Segeljahr im SVW ist Gott sei Dank mit „Segeln“ zu Ende gegangen. Als im Frühjahr der Lockdown von der Politik beschlossen wurde, war dies noch nicht absehbar.
Wir waren alle gefordert. Es gab für diese Lebenssituation noch keine Blaupause und keiner von uns hatte Erfahrungen. Rückblickend haben wir aus meiner Sicht politisch und gesellschaftlich in Deutschland vieles richtig gemacht

Und auch im SVW haben wir das Beste aus der Situation gemacht. Der Stegaufbau wurde in mehreren Schichten sozusagen im erweiterten Familienkreis gestemmt. Die Jugend konnte trainieren. Wir konnten neben den traditionellen Mittwochsregatten mehrere Sonntagsregatten bei schönstem Segelwetter segeln. Im Herbst konnten mit Korsar, KZV, Laser, Finn-Dinghi und O-Jolle vier  Ranglistenregatten (stattfinden. Mit dem Arbeitsdienst am letzten Samstag ging dann diese Saison dann zu Ende. Danke an euch und Sie alle! Besonderen Dank an dieser Stelle an alle Helfer!

Der Corona-Pandemie ist leider die Bayerische Meisterschaft der Flying-Dutchman zum Opfer gefallen, unser Sommerfest konnte nicht wie geplant stattfinden und auch unser Clubhaus musste geschlossen bleiben. Das Wichtigste ist aber, dass wir gesund geblieben sind! Das motiviert uns auch für das nächste Jahr, für das wir im Vorstand überlegen, wie wir mit einer selbst organisierten „Bewirtung“ auch unser Clubhaus wieder öffnen könnten um damit auch wieder etwas mehr „Leben im Club“ zu ermöglichen.

Ihr
Gerhard Zieris
im Namen des SVW-Vorstandes

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