Seglerverein Wörthsee e.V.

Sportler willkommen!

Seit 1922 gibt es den Seglerverein am Wörthsee. Mit unserem Internetauftritt geben wir Einblick in das Vereinsleben und die Regatten.

Der Segler Verein Wörthsee ist der Förderung des Segelsports als Breiten- und Leistungs-Sport verpflichtet. Wenn Sie Interesse am Segelsport haben und Erfahrungen in einer Bootsklasse haben, sind Sie herzlich willkommen. Derzeit segeln bei uns große (und kleine) Sportler auf Opti, Laser, Finn, O-Jolle, 420er, 470er, Korsar, 29er, 49er, Kielzugvogel und BM-Jolle.

Von neuen Mitgliedern erwarten wir Engagement für Sport und Verein.

Lisa Schweigert, die schnellste SVWlerin

Der Moth Italia Cup in Campione del Garda

Wenn „Motten“ auf dem See sind, kann man spektakuläre Bilder erwarten. Denn die kleine Einhandjolle hat mehr Segel als Rumpf und steigt mit ihren Hydrofoils schnell aus dem Wasser. Als einzige Frau im Feld segelte Lisa Schweigert den Moth Italia Cup Ende Juli auf dem Gardasee mit. Am ersten Wettkampftag lag sie auf einem grandiosen sechsten Platz, den sie am zweiten Tag leider nicht mehr halten konnte.

„Nach vier Wettfahrten bei über 20 Knoten habe ich die Serie körperlich am Ende aber überglücklich mit einem 13. Platz von 18 Teilnehmern beenden. Ich konnte alle Rennen zu Ende segeln. Außer meinen Knien ist soweit alles heil geblieben und es hat wahnsinnig Spaß gemacht, einmal mit der Weltspitze über den Parcours zu fliegen! Am Start war ich immer ganz vorn mit dabei. Leider reicht meine Kraft und Bootsspeet bei viel Wind noch nicht ganz aus, um bis zum Ziel vorne mitzufahren ...“. Was soll man da noch sagen außer „Respekt“ und „Herzlichen Glückwunsch!“

Ach ja, es gewann der Allgäuer Philipp Buhl, den man ja vom Laser kennt, vor Lokalmatador Carlo de Paoli vom Segelclub Torbole und Ruggero Tita Tita, ebenfalls Italien.

(Fotos: UNIVELA (C) Renato Tebaldi)

Glückwunsch Helmut Rittner!

SVW ernennt neues Ehrenmitglied

Mit großer Mehrheit haben die Mitglieder des SVW beschlossen: der langjährige Kassier und Präsident unseres Vereins soll Ehrenmitglied werden. Letzten Montag war es endlich soweit. Helmut Rittner bekam für seine Verdienste um den SVW auf der Terrasse des Clubhauses in einer Feierstunde, die coronabedingt leider nur in einer kleinen Runde stattfinden konnte, vom Vorsitzenden Gerhard Zieris die Ernennungsurkunde zum Ehrenmitglied überreicht. Bei schönstem Wetter war unserem neuen Ehrenmitglied zusammen mit seiner Frau die Freude darüber anzusehen. Abgerundet wurde die Übergabe mit einem Weingeschenk der Familie Huber und einem Blumenstrauß für Christl Rittner.

Lieber Helmut, vielen Dank für alles, was Du für Deinen Seglerverein Wörthsee getan hast!

Hygiene-Schutzkonzept ab dem 1. Juli

Bitte beachtet die besonderen Regeln und bleibt gesund!

Sehr geehrte Mitglieder,

ab sofort gilt ein neues Hygieneschutzkonzept im SVW. Das Konzept finden Sie hier und im Vorstandsschaukasten unter der Westterrasse. Bitte lesen Sie dieses Hygienekonzept bevor Sie das nächste Mal den Segelclub betreten. Vielen Dank.

Und halten Sie sich bitte an die Regelungen im Hygieneschutzkonzept. Mit dem Hygieneschutzkonzept wollen wir Sie nicht einschränken, sondern Ihnen die Sportausübung im SVW ermöglichen! Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Die wichtigsten Neuerungen sind:

- Jede Anwesenheit im SVW ist zu erfassen. Dazu werden Zettel am Schwarzen Brett bereitgestellt. Bitte tragen Sie auf dem Zettel Ihren Namen, Vornamen sowie Datum und Uhrzeit Ihres Eintreffens im SVW ein und werfen Sie den Zettel in den aufgehängten Briefkasten.

- Die Terrassen werden am 1.7.2020 geöffnet. Auf jeder Terrasse dürfen sich gleichzeitig maximal Personen aus zwei Haushalten oder insgesamt 10 Personen (aus unterschiedlichen Haushalten) aufhalten. Lebensmittel und Getränke sind selbst mitzubringen. Alle Vorgaben dazu finden Sie im Hygieneschutzkonzept.

- Immer wenn der Mindestabstand von 1,5 Meter nicht eingehalten werden kann, gilt eine Maskenpflicht.

Wir wünschen Ihnen schöne Tage im Segelclub und auf dem Wörthsee ... und bleiben Sie weiter gesund!

Nachruf auf Konrad Aumiller

1926 - 2020

Unser Ehrenvorsitzender Konrad „Conny“ Aumiller ist am 7. Mai 2020 mit 94 Jahren und im 80. Jahr seiner SVW-Mitgliedschaft verstorben.

In seiner aktiven Zeit segelte Conny Aumiller einen „Einheits-Zehner“, auch 10 m²-Rennjolle genannt. Auf dem Einheits-Zehner wurde er mit Karl Rosenschon im Jahr 1949 Bayerischer Vize-Meister und 1952 Österreichischer Staatsmeister am Wallersee. Unvergessen sind auch seine Tipps, die er – als guter Regattasegler – dem Nachwuchs mit auf den Weg zu fremden Segelrevieren gab.

Bereits im Jahr 1947, dem Jahr der Neugründung des SVW nach dem 2. Weltkrieg, trat Conny Aumiller als Schriftführer in den SVW-Vorstand ein. Ab 1951 war er dann 25 Jahre lang 2. Vorstand, bevor er 1976 als 1. Vorstand gewählt wurde und dieses Amt bis 1989 innehatte. Danach war er bis zu seinem Tod Ehrenmitglied im SVW und unser Ehrenvorsitzender.

Als Vorstand pflegte er einen kameradschaftlichen Umgang im Vorstand und zu den Mitgliedern. Er stand für gute Zusammenarbeit und regen Austausch und Kontakt zu den Mitgliedern. Und als 1. Vorstand hat er die Erweiterung des Clubgeländes vorangetrieben. Ihm haben wir es zu verdanken, dass nach langjährigen Verhandlungen in den 80iger-Jahren der heutige Parkplatz gekauft werden konnte.

Außerdem hat Conny Aumiller über viele Jahre als hervorragender Wettfahrtleiter die meisten SVW-Regatten erfolgreich geleitet. Und er war immer dabei, wenn es im Club etwas zu tun gab. Bei jedem Arbeitsdienst war er anwesend und hat immer selbst mit angepackt. Das ging soweit, dass er, als das Clubhaus von den Mitgliedern gestrichen wurde, auf der Balkonbrüstung vom Vorstandszimmer stehend selbst den Giebel gestrichen hat.

Auch wenn es Conny Aumiller in den letzten Jahren aus gesundheitlichen Gründen bereits immer schwerer gefallen ist, so hat er die Regatten und Vereinsveranstaltungen doch immer wieder besucht und regen Anteil an der Entwicklung seines Seglervereins genommen.

Mit seinem Tod verlieren wir einen Wegbereiter unseres Vereins und einen guten Freund vieler Mitglieder.

Wir werden unserem Ehrenvorsitzenden Conny Aumiller ein ehrendes Andenken bewahren!

Nachruf auf Fritz Huber

1928 - 2020

Fritz Huber ist am 28. Februar 2020 im 92. Lebensjahr und nach mehr als 75 Jahren SVW-Mitgliedschaft verstorben.

Fritz Huber war viele Jahre unser „Haus und Hof-Vorstand", der sich ums Rasen mähen, Hecken schneiden, Gelände pflegen und vieles andere kümmerte. Er sorgte sich um die Einführung der Funkanlagen, Wartung und Erneuerung. Er war verantwortlich für die Pflege der Motorboote sowie die Motorwartung, veranlasste den Bau der Bootshebeanlagen im Neuberger Haus und kümmerte sich um den Neubau des Sturmbootes. Neben Organisation und handwerklicher Tatkraft unterstützte und förderte er den Verein bei allen diesen Bemühungen über die Jahre stets auch sehr großzügig finanziell.

Seglerisch förderte Fritz Huber stets vor allem die Jugend. So war er bei den von Moni Schweigert ins Leben gerufenen Jugendtrainings und Schnupperkursen von Anfang an dabei. Er unterstützte die frühere Lasermannschaft, berühmt war das opulente Sonntagsfrühstück bei der Bavarian Open, das er über viele Jahre zusammen mit seiner Frau ausrichtete. Er förderte im hohen Maße die Olympiabeteiligungen von Ferdi Gerz im 470er. Mit „Hufri-Film“ dokumentierte er über Jahrzehnte die Aktivitäten des SVW.

Neben seiner langjährigen Arbeit im Vorstand prägte Fritz Huber auch viele weitere Bereiche des SVW maßgeblich. Als aktiver Regattasegler – unter anderem als Teilnehmer der ersten „Expedition" von SVW Mitgliedern zu einer Regatta an den Gardasee im Jahr 1951 – trug er früh zur sportlichen Ausrichtung unseres Vereins bei.

Später übernahm Fritz Huber auf seinen Elektrobooten über Jahre hinweg unzählige Regattadienste – am Steuer seines Elektrobootes mit den SVW-Regattabahnmarken im Schlepp ist er sicher vielen Mitgliedern noch lange präsent.

Mit seinem Tod verlieren wir somit nicht nur ein langjähriges Mitglied und einen großen Förderer, sondern auch einen Wegbereiter unseres Vereins und einen guten Freund vieler Mitglieder.

Wir werden Fritz Huber ein ehrendes Andenken bewahren.

Glänzender Saisonschluss bei den 29ern

Krupp und Borlinghaus bestes Damenteam - Schupp und Hagenmeyer Platz 1 gesamt

Die diesjährige Saison hat SVW-Seglerin Elena Krupp zusammen mit ihrer Vorschoterin Clara Borlinghaus (MYC) im 29er hervorragend abgeschlossen. So landeten die beiden auf Platz 18 von 106 Teilnehmenden Booten beim Finale des 29er Eurocup am Gardasee und waren damit das bestes Damenteam. Aktuell sind Krupp und Borlinghaus auf Platz 7 in der Deutschen Rangliste, wieder als bestes Damenteam.

Platz 1 der 29er-Rangliste belegen mit Jonas Schupp und Moritz Hagenmeyer auch keine unbekannten. Beide Sportler starten zwar für den DSC, Jonas ist aber auch SVW Mitglied.

Herzlichen Glückwunsch euch allen! Wir sind ziemlich stolz auf euch!

Goldener Oktober für Finns und O-Jollen

Letzte Regatta im Segeljahr

Die letzte Regatta im SVW-Kalender ist das Finn- und O-Jollen-Finale. Das Wochenende des 13. Oktober bot dazu goldenes Herbstwetter: strahlender Sonnenschein, bunte Bäume, herrlicher Blick auf die Alpen, Temperaturen von 20 – 25 Grad und wenig Wind. Doch dank der klugen Wettfahrtleitung von Rolf Szczepanek konnte eine Wettfahrt durchgeführt werden und in beiden Bootsklassen Sieger gekürt werden. Bei den Finns gewann Christian Conrads (DTYC) vor Bernd Moser (UYCWg) und Michael Hüllenkremper (STSC). Bei den O-Jollen wurde Stefan Dömök (ASC) erster vor Harald Cronenberg (STC ROT-WEISS) und Peter M. Gradl (SSC). Besonderes Lob gab es für die vorbildliche Gastfreundschaft des Segler-Vereins mit leckeren und reichlichen Abendessen.

Hier zum gesamten Ergebnis der Finns und der O-Jollen

Hier zum Bericht auf finnwelle.de

Deutsche Meisterschaft der Korsare erfolgreich beendet

IDM zuletzt vor neun Jahren am Wörthsee

Vom 3. bis 6. Oktober segelten 48 Korsare aus Deutschland, Österreich und Polen auf dem Wörthsee um den Titel des Deutschen Meisters. Ausgetragen wurde die Meisterschaft vom Seglerverein Wörthsee in Steinebach. Zehn Wettfahrten waren ausgeschrieben, bis Samstagnachmittag wurden neun Wettfahrten gesegelt. Diese Anzahl reicht für eine erfolgreiche Internationale Deutsche Meisterschaft (IDM).

Am Donnerstag konnten bei Sonnenschein und leichten Trapezwinden drei Wettfahrten gesegelt werden. Führend war an diesem Abend noch Dirk Braun von der Segler-Vereinigung Wuppertal, direkt gefolgt von seiner Tochter Silja als Steuerfrau auf dem Korsar GER 3837. Bis Samstagnachmittag kämpfte sich die junge Seglerin von der Baltischen Segler-Vereinigung zusammen mit Ihrem Vorschoter Gerd Linnemann auf den ersten Platz. Von neun Wettfahrten konnte die Mannschaft sechs erste Plätze erringen. Damit hatte sich das Team mit 21 Punkten Abstand vor dem Zweiten den Titel des Deutschen Meisters im Korsar 2019 verdient.

Zweiter wurden Dirk Braun und Jürgen Kruck (GER 3835), den dritten Platz segelte ein Team vom Ammerlander Segelclub: Michael Heilingbrunner und Ute Rogers (GER 3827). Die beiden Korsare vom Seglerverein Wörthsee, Rolf Szczepanek mit Moritz Hartenek und Dirk Schön mit seiner Frau Tanja, konnten mit dem zehnten und zwölften Platz gute Endergebnisse erzielen.

Die sportliche Zwei-Mann/Frau-Trapezjolle wurde vor über sechzig Jahren erfunden und zählt zu den stärksten Bootsklassen des Deutschen Seglerverbands. Es ist ein leichtes und wendiges Segelboot, das auch von jungen Mannschaften beherrscht werden kann. Die sehr böigen und starken Winde führten am Samstag allerdings zu einigen Kenterungen. Da spielte der Regen auch keine Rolle mehr – nass wurde man ohnehin! Von den achtundvierzig Korsaren starteten zur neunten Wettfahrt nur noch vierzig, von denen zwei aufgeben mussten und das Ziel nicht erreichten.

Die Internationale Deutsche Meisterschaft wird jedes Jahr auf einem anderen Segelrevier in Deutschland ausgetragen. Vor neun Jahren fand sie schon einmal auf dem Wörthsee statt. (gs)

(Fotos: Gudrun Szczepanek)

Hier zum Ergebnis der IDM im Einzelnen

Wolfgang Gerz ist „Great Grand Master“

Mit Konstanz zum Titel

Wolfgang Gerz, ehemaliger Weltmeister im Finn-Dinghi und einer der besten SVW-Segler konnte bei den Laser Masters-Weltmeisterschaften im niederländischen Port Zelande den Titel des Great Grand Masters in der Altersklasse 65 bis 75 Jahre erringen. Mit sieben ersten Plätzen in insgesamt zwölf Läufen wurde Gerz wieder einmal seinem Ruf als „Mr. Constant“ gerecht.

Wolfgang ist einer der erfolgreichsten deutschen Jollensegler. 1981 wurde er Weltmeister und Goldcup-Gewinner im olympischen Finn-Dinghi, 1985 folgte der Gewinn der Deutschen Meisterschaft im Soling. Später wechselt er in den Laser, wurde 2007 deutscher Masters-Meister in der nach wie vor olympischen Bootsklasse und zwei Jahre später Masters-Weltmeister.

Herzlichen Glückwunsch vom SVW!

Foto: Thom Thouw

Gold bei der Europameisterschaft

Elena Krupp (SVW) und Clara Borlinghaus bestes Damenteam - Jonas Schupp und Moritz Hagenmeyer beste bei den Herren

Bei der diesjährigen 29er-Europameisterschaft am Gardasee siegten Elena Kupp (SVW) und Clara Borlinghaus (MYC) in der Frauen-Gesamtwertung und wurden somit Europameisterinnen. Von insgesamt 210 Teilnehmern aus 23 Nationen konnten sich die beiden Kaderseglerinnen bei insgesamt 18 Wettfahrten gegenüber allen anderen europäischen Frauenteams durchsetzen. Am Ende der Qualifikationsserie war für Elena und Clara klar, dass sie nun ihre Position an erster Stelle der Damen in Goldfleet zu verteidigen haben, denn nur vier weitere weibliche Teams schafften es sich aufgrund der schweren Bedingungen für das beste Fleet zu qualifizieren.

Jeden Wettfahrttag herrschte viel Wind, sodass alle Wettfahrten planmäßig durchgeführt werden konnten. In der Finalserie begann der Tag allerdings schon sehr früh, denn die Wettfahrtleitung beschloss schon den Nordwind für die ersten Wettfahrten in der Dämmerung zu nutzen. Bis zum letzten Tag blieben die Punkte zwischen den Damenmannschaften gering, sodass jedes Rennen für die Art der Medaille entscheidend war. Dann frischte der Wind am letzten Finaltag weiter auf, sodass sich Elena Krupp und Clara Borlinghaus einen klaren Vorsprung und damit auch den Sieg verschaffen konnten. Gefeiert wurde nach Zieldurchlauf auch direkt mit den Trainern und den Vize-Europameisterinnen aus der gleichen Trainingsgruppe auf dem Wasser.

Auch Jonas Schupp und Moritz Hagenmeyer (DSC) haben mit ihrem 7. Platz in der Gesamtwertung als bestes deutsches Team hervorragend abgeschnitten. Der nächste Höhepunkt folgt dann mit der Deutschen Meisterschaft in Dießen Anfang Oktober.

Linderregatta und Lindnerfest

Der Höhepunkt im SVW-Jahr

Bei gutem Segelwind und einem lauen Sommerabend konnten wir dieses Jahr unser Linderfest samt der zugehörigen Regatta veranstalten. Präsident Gerhard Zieris bedankte sich bei Vereinsmitglieder, die sich durch Engament oder besondere sportliche Erfolge hervorgetan haben und ehrte langjährige Mitglieder. Das anschließende Fest ging bis in die frühen Morgenstunden. Danke an alle, die dazu begetragen haben!

Gelungener Wörthseecup

Wetter erlaubte dieses mal drei Wettfahrten

Beim Wörthseecup der Kielzugvögel traten dieses Mal 20 Teams gegeneinander an. Nach drei Wettfahrten gewannen Herbert Kujan und Christian Huber (SCFF) vor Alexander Morgenstern und Tanja Seegelke (DUY). Auf den dritten Platz segelten Michael Hotho und Jochen Wiepking (SVG). Das beste SVWTeam landete mit Wolfgang Emrich und Claudia Schmilinsky-Emrich auf Platz 6. Herzlichen Dank an Marinepool für die gestifteten Preise.

Ergebnis der Opti-Liga Regatta

SVW-Segler auf Platz 3 und 4

Die Regatta der Opti-Liga am ersten Juniwochenende konnte mit vier Wettfahrten stattfinden. Es gewann Daya Schwarz (HSC) vor Marla Appel (SCIA). Dritter und Vierter wurden die SVW-Optis mit Nicolas Distler und Maximilian Müller. Insgesamt nahmen 11 SeglerInnen teil.

Deutsches Team für Jugend-Weltmeisterschaften steht fest

Elena Krupp und Jonas Schupp sind mit dabei!

Sie werden in Gdynia am Start sein: Theresa Wierschin (Laser Radial), Elena Krupp/Klara Borlinghaus (29er W), Jonas Schupp/Moritz Hagenmeyer (29er M), Julian Hoffmann (Laser Radial M), Theresa Steinlein/Lina Plettner (420er W), Kristian Lenkmann/Philipp Hall (420er M) (v.l.n.r.). Nicht anwesend: Silas Mühle und Levke Möller (Nacra 15). Bild: DSV

Vom 13. bis 20. Juli 2019 findet im polnischen Gdynia die Jugend-Weltmeisterschaft statt. Nachdem mit der Yes die Qualifikation aller Disziplinen für die World Sailing Youth Worlds beendet sind, stehen jetzt die deutschen unsere Teilnehmer für die Youth Worlds 2019 in Gdyina fest:

Einhand männlich und weiblich auf Laser Radial
    Laser Radial w: Theresa Wierschin (2001), ASVG
    Laser Radial m: Julian Hoffmann (2002), SCAI

Zweihand männlich und weiblich auf 420er
    420er w: Theresa Steinlein (2002) und Lina Plettner (2001), beide BYC
    420er m: Kristian Lenkmann (2003) und Philipp Hall (2001), beide BYC

Skiff männlich und weiblich auf 29er
    29er w: Elena Krupp (2002) und Clara Borlinghaus, (2002), SV Wörthsee/MYC
    29er m: Jonas Schupp (2002) und Moritz Hagenmeyer (2003), beide DSC

Multihull Mixed auf Nacra 15
    Nacra 15 mixed: Silas Mühle (2002) und Levke Möller (2002), NRV/YCW

In den Disziplinen Windsurfen männlich und weiblich auf RS:X 8,5 wird kein deutscher Teilnehmer starten.

Wir gratulieren Elena und Jonas zur Teilnahme und wünschen viel Erfolg!

(Hier zum Bericht des DSV)

Gerhard Zieris ist neuer Vereinsvorsitzender

Helmut Rittner hatte nicht mehr kandidiert

Am 27. März wählten die Mitglieder des SVW einen neuen Vereinsvorstand. Nachdem Helmut Rittner nicht mehr kandidierte, musste ein neuer Präsident gewählt werden. Die stimmberechtigten Mitglieder entschieden sich für das langjährige SVW-Mitglied, den ehemaligen Sportwart und Kielzugvogelsegler Gerhard Zieris.

Bestätigt in ihren Ämtern wurden Andreas Koldt als zweiter Vorsitzender, Ferdinand Gerz als Sportwart und Matthias Huber für Haus und Hof. Ebenfalls neu gewählt wurde Kerstin Markes als Kassierin.

Unser Club soll schöner werden

Frühjahrsarbeitsdienst holt das Clubhaus und die Stege aus dem Winterschlaf

Die Mitglieder des Seglervereins haben auch dieses Jahr wieder mit angepackt und ds Vereinsgelände am Wörthsee aus dem Winterschlaf geholt. Unter dem Motto „Unser Club soll schöner werden“ ist auch ein sanierter „neuer“ Steg jetzt einsatzbereit.

Die Segelsaison geht dieses Jahr bis 19. Oktober. Dann wird mit dem Herbstarbeitsdienst wieder alles eingepackt.

SVW-Altmeister Gerz bei den Euro Laser Masters

Wir wissen ja, dass einer unserer besten Laser-Segler in der ganzen Welt unterwegs ist. Hier kann man ihn mal "live" bewundern. Ein kurzes Video von den Euro Masters im Laser und der XIII Trofeu Calella de Palafrugell. Wolfgang Gerz müsste, wenn der Webmaster es richtig gesehen hat, der achte sein, der die Tonne umrundet.

Hier geht's zum Video bei YouTube!

Ein Überblick über das Segeljahr 2019

Alles neu macht der März

Eine neue Segelsaison wartet. Und mit ihr vermutlich auch ein neuer Vereinsvorstand. Denn Helmut Rittner wird sich auf der Hauptversammlung im März nicht mehr der Wiederwahl als erster Vorsitzender stellen. Schon jetzt herzlichen Dank für 24 Jahre als Kassier und zwei Jahre als Präsident!

Einen ersten Überblick über die Termine beim SVW gibt es aber schon:

Am 6. April wecken wir beim Arbeitsdienst Vereinsgelände und Bootshaus und stellen die Stege auf. Erste Regatta wird die SOS-Opti-Regatta am 25. und 26. Mai und eine Woche später die Opti- und Laser-Liga sein. Hoffentlich dieses Mal mit Wind kommen die Kielzugvögel beim Wörthseecup am 13. Und 14. Juli zum Einsatz. Lindner-Regatta und Lindner-Fest sind am 20. Juli der Höhepunkt im Vereinsleben beim SVW.

Nach den Sommerferien macht die Bavarian Open der Laser am 21. Und 22. September Halt im SVW. Am 2. Und 6. Oktober dreht sich bei den Internattionalen Deutschen Meisterschaften alles um die Korsare. Ein Wochenende später ist das Finn- und O-Jollen-Finale die letzte Regatta beim SVW für dieses Jahr.

Wir wünschen allen Seglerinnen und Seglern eine erfolgreiche Saison 2019!

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